

Jetzt fragen sich manche bestimmt: „ Was ist RNB eigentlich?“ Ganz einfach RNB ist die Abkürzung von Rhythm and Blues.
Man bezeichnete es in den 1940er- Jahren als vorherrschenden Stil Afroamerikanischer POP Musik.
Es war eine rhythmisch stark akzentuierte Bluesform, aus der sich später der Rock´n Roll entwickelte.
Der Begriff Rhythm and Blues tauchte 1941 nach einem Streit einer amerikanischen Gesellschaft und einigen Rundfunkanstalten erstmals auf. Damit wollte man den Begriff Race Music ersetzten, da dieser als diskriminierend empfunden wurde.
Der Begriff erfuhr in den 1980er Jahren und 1990er Jahren eine neue Bedeutung und bezeichnete Verbindungen von verschiedenen Musikrichtungen wie z.B. POP Musik und Soul und wurden zur Hip Hop Musik umbenannt.
Zu einer genaueren Abgrenzung werden heutzutage hierfür sehr oft die Begriffe „Contemporay R & B“ oder „R & B“ (beides steht für Rhythm and Beat) verwandt.
Die Soulmusik wurde durch die Verbindung mit Gospel und Blues in den 1950er Jahren geschaffen.
Eine Vermischung zweier Musikarten, dem Rhythm and Blues und des Rock´n Roll, erschuf in den 1950er Jahren auch rein Weiße Gruppen. Noch heute ist der RNB eine Musikrichtung, die auf Festen und in Discotheken gerne gespielt werden.
Alles in allem sind diese Arten des RNB eine sehr gute Musikalische Unterhaltung und ist jedem zu empfehlen der diese Musik mag.
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Jazz ist eine Musikrichtung die es seit ungefähr 1900 gibt. Diese Musikrichtung stammt in erster Linie von den Afro-Amerikanern.
Es gibt verschiedene Jazz-Richtungen, wie :
- New Orleans Jazz
- Latin Jazz
- Swing
- Cool Jazz
- Bebop
- Acid Jazz
um nur mal einige zu nennen. Sehr interessant ist es, das es sogar Jazz-Rap in unserer heutigen Zeit gibt. Das ist eine der besonderen Arten der Jazz-Musik, die sich trotzdem wirklich klasse anhört.
In Jazz sind viele Dinge mit eingebunden, wie musikalische Formen,
die rhytmische Grundstruktur, die Instrumente und das Bewegungsgefühl. Immer hervor stechen allerdings die Instrumente. Die Trompete kam immer am meisten zum Einsatz.
Früher war Jazz die Musik für ältere Herrschaften, die schön langsam bei den Klängen tanzten. Es waren schöne und ruhige Klänge, die jeden gefielen.
Aber Jazz ist nicht ausgestorben, viele unsere Künstler kommen immer wieder darauf zurück. Sie verleihen dem Jazz einen neuen Glanz, mit ihren eigenen Songs und ihren eigenen Instrumenten.
Da es auch viele jüngere Künstler gibt, erreicht diese Musik sogar so manchen Teenager.
Aber natürlich bekommt man auch noch die alten Platten der Jazzmusiker zu erwerben. Die meisten wurden nur auf CD aufgenommen und damit wurde auch die Klangqualität verbessert, was viele Menschen freuen dürfte.
Jazz ist einfach toll anzuhören und für jeden geeignet.
Harte Jungs
Posted by admin in Hip Hop
Hip Hop ist eine Genre in der Musik, das in den Anfängen vor allem von Schwarzen etabliert wurde. Eminem war der erste weiße Rapper in Amerika, der mit Hip Hop Erfolg hatte. Beschäftigt man sich mit den Lyrics, die sich möglichst reimen sollten, wird die Musik häufig als angeberisch, teils frauenverachtend oder auch schwulenfeindlich empfunden.
Der typische Hip Hopper trägt fette goldene Ketten um den Hals, die Rolex am Handgelenk und hat kein Problem damit, mit seinem Reichtum zu protzen. An seiner Seite aalen sich in den Videoclips barbusige Frauen, die als reine Sexobjekte dargestellt werden. Dicke Schlitten und das obligatorische Basecap dürfen nicht fehlen.
Hip Hopper dissen sich gern untereinander und veranstalten regelrechte Battles. Interpreten dieses Genres sind zum Beispiel „50 Cent“, „Snoop Dog“, in Deutschland die Gruppen „Die Fantastischen Vier“, „Fettes Brot“, Gangsterrapper „Sido“ oder gerade extrem erfolgreich „Bushido“. In den USA schwelte eine Zeitlang sehr extrem der Ost-Westküstenkonflikt, der teils blutig mit Mord und Totschlag endete. So wurde in diesem Konflikt „2Pac“ und „Notorious B.I.G.“ erschossen. Hip Hop steht für coolen Sound und einen ganz eigenen Modestil. In den letzten Jahren gab es einen Overkill von Hip Hop Musik, sodass die Verkaufszahlen der Alben etwas gesunken sind.
Rap ist in der Musikszene gerade bei Jugendlichen sehr beliebt, weil der Gesang gegenüber herkömmlichen Rock- oder Popliedern völlig anders ist.
Beim Rap muss der Sänger zwar nicht über eine gute, wohl aber über eine sehr sprachgewandte Stimme verfügen, weil der Sprechgesang absolut im Vordergrund steht. Der Rapper muss in der Lage sein, während seiner ganzen Titel Wörter in Bruchteilen von Sekunden sehr schnell hintereinander auszusprechen, damit er sein junges Publikum faszinieren kann. Schnelligkeit in der Ausübung des Sprachgesangs kommt sehr gut an. “Cool” findet das junge Publikum auch die vielen Gesten und Mimiken, die der Künstler zeitgleich zu seinem Sprechgesang dringendst darstellen sollte, wenn er nicht als langweilig abgestempelt werden will.
Wenn der Künstler nicht nur schnell spricht, sondern auch noch in der Lage ist, zusätzliche Wörter wie “Yeah!” und “Hey, ho, hey, ho!” zum Besten zu geben, und wenn er dabei noch spezielle, typische Handbewegungen macht, die zum Song passen, “groovt” das ganze Publikum mit, indem es alle Bewegungen des Künstlers nachmacht, um beim Rap “mitzurappen”.
Zur Zeit ist Jan Delay auf dem deutschen Rap-Markt ziemlich angesagt. “Er hat wohl eine ziemlich ausgefallen coole Stimme”, würde so manch ein verrückter Rapfan wohl sagen. Auch ist die Rapband “Die fantastischen Vier” sehr erfolgreich auf dem deutschen Markt.
Unter Soul versteht man afroamerikanische Musik, die der Unterhaltung dient. Ende der 50er Jahre entwickelte sich diese Richtung aus Blues und Gospel. Soul wird auch als die schwarze Popmusik bezeichnet. Sie ist verknüpft mit der Amrikanischen Bürgerrechtsbewegung gegen die Rassentrennung und gleichzeitig für die Gleichberechtigung. Mitte der 40er Jahre haben die Sänger Duke Ellington und Count Basie diese Musikrichtung populär gemacht. Man kann sie auch als Vorstufe des Rock n Roll Ende der 50er Jahre bezeichnen. Die Grundlagen des Soul prägte die Gospel Sängerin Ella Fitzgerald. Der Ray Charles Klassiker “What d I say” war ein großer Auslöser für die Musikrichtung Soul. Chikago war damals die Hauptstadt der Soulmusik. Anfang der 70er Jahre ließ die Begeisterung für diese Musik nach, nachdem auf Martin Luther King 1968 ein Attentat verübt wurde, es kam deshalb in vielen amerikanischen Großstädten zu Aufständen. Für den Soul in Südamerika war das Attentat damals der Todesstoss. Eine zweite Welle dieser Musik kam ab etwa
1972 in Philadelphia. Kenny Gamble und Leon Huff gründeten die Philadelphia International Records, es war das zweitgrößte Musikunternehmen das von schwarzen geführt wurde. Im 21. Jahrhundert ist Soul internationaler geworden. Obwohl der Soul immer als schwarze Musikrichtung galt, wird er inzwischen von vielen Nichtschwarzen interpretiert.
Die Wiege der Black-Musik ist wohl auf den Baumwollfeldern der ehemaligen amerikanischen Südstaaten zu suchen. Die dorthin verschleppten Sklaven sangen damals die sogenannten Work-Songs, um in ihrer eintönigen und harten Arbeit eine Abwechslung zu finden. Bei diesem Gesang wurde von einem Sklaven vorgesungen und die anderen stimmten dann in der Gruppe ein.
Daraus entwickelten sich dann die Spirituals, in denen die Texte von Leid und Hoffnung und vom Glauben an Gott und damit an eine bessere Zukunft erzählten. Diese Spirituals haben bis in unsere heutige Zeit hinein überlebt.
Daraus entwickelte sich der Gospel, der bei Gottesdiensten der afroamerikanischen Bevölkerung gesungen wurde und zur religiösen Musik aufstieg. Einer der bekanntesten Gospel-Songs ist wohl ”Oh Happy Day”.
Als sich am Ende des 19. Jahrhunderts der typisch afrikanische Rhythmus mit anderen Klängen und Rhythmen verschiedener Kulturen vermischte, entstand der Blues. Der Blues war die neue musikalische Form, sein Leid zu klagen.
Dem tiefen traurigen Blues wurden später immer mehr rhythmische und melodische Akzente beigesetzt, so das daraus der Rhythm and Blues (R&B) entstand und dann nur noch zur Unterhaltung gespielt wurde. Ein bekanntes Beispiel des R&B waren in den 60iger Jahren Ike & Tina Turner. Direkt aus dem R&B entwickelte sich dann der Soul, dem man dann in den 60iger Jahren als Waffe gegen Krieg und Rassendiskriminierung einsetzte. Gegen Ende der 60iger Jahre wurden Soul, R&B und Jazz miteinander kombiniert und es entstand die Funk-Musik. Einer der bekanntesten Vertreter dieser Zeit war der unvergessene James Brown.
Ende der 80iger Jahre kam die Black-Musik noch einmal mit einer neuen Richtung, dem Rap.

